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Fühlst du dich auch oft gestresst und wächst dir alles über den Kopf? Kein Wunder: Die heutige Zeit ist davon geprägt, dass Menschen so viel besitzen wie nie zuvor und trotzdem nicht zufrieden sind. Wir haben Hunderte Kontakte in sozialen Netzwerken und fühlen uns doch manchmal einsam. Und wir stehen jeden Morgen vor dem übervollen Kleiderschrank, wissen aber nicht, was wir anziehen sollen. Wir von Blissker wollen dir mit unserer Leidenschaft für das Ausmisten Tipps geben, die dir dabei helfen können, bewussten Verzicht zu leben, der glücklich macht.

5 Ideen rund um das Ausmisten und Tipps, die das Loslassen leichter machen

Hast du Lust, dein Leben aufzuräumen und Ballast loszuwerden? Oder fällt es dir schwer, auszumisten und dich von den Gegenständen und Kleidungsstücken zu trennen, die sich bei dir im Laufe der Jahre angesammelt haben? Wir verraten dir, was regelmäßiges Ausmisten mit deiner Psyche macht und erklären dir, welche positiven Auswirkungen Minimalismus auf dein Leben haben kann. Wenn du beim Ausmisten unsere Tipps beachtest, kannst du deiner unübersichtlichen T-Shirt-Sammlung und unnötigem Krimskrams garantiert schon bald ganz entspannt Tschüss sagen.

Tipp 1: Mach dir bewusst, was dir guttut

Viele Coaches und Psychologen empfehlen ihren Klienten, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Probiere es doch einfach mal aus: Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um zu reflektieren, wofür du dankbar bist. Schreibe deine Gedanken in ein Notiz- oder Tagebuch. 

Wenn du dein Dankbarkeitstagebuch nach ein paar Monaten durchblätterst, wirst du wahrscheinlich zwei Beobachtungen machen können: Erstens gibt es eine ganze Menge, wofür du dankbar sein kannst und es auch bist. Zweitens besteht dieser Schatz, der dich zufrieden macht, aus gar nicht so vielen verschiedenen Menschen und Dingen, wie du erwartet hättest. 

Es tut gut, wenn du dich auf das fokussierst, was dich wirklich glücklich macht. Schau also genau hin, wie viel Zeit und Platz du Dingen oder Menschen einräumst, die dir guttun.

Tipp 2: Fang einfach an mit dem Ausmisten

Es gibt Menschen, denen es leichtfällt, sich von alten oder ungenutzten Dingen zu trennen. Und es gibt regelrechte Sammler. Ganz gleich, zu welcher Gruppe du dich zählst, der einfachste Tipp zum Ausmisten ist folgender: Fang einfach an! 

Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um in deinem Schrank ein paar T-Shirts oder Hosen auszusortieren, die du schon ewig nicht getragen hast. Deine Lieblingsjeans passt dir seit Jahren nicht mehr, du hoffst aber, diesen Sommer wirklich diese drei Kilo abzunehmen, die dich stören? Trenn dich trotzdem von diesen Jeans, die dazu führen, dass du deinen Körper aktuell nicht magst. Du wirst dich viel wohler fühlen, wenn in deinem Schrank nur Kleidung steckt, die dir auch wirklich passt.

Die Shirts von Blissker sind unisex tragbar und locker geschnitten. Sie passen dir garantiert auch in einem halben Jahr noch – egal, wie oft du trainierst, ob du abends auf Kohlenhydrate verzichtest oder nach Herzenslust schlemmst. Sortiere mutig aus, nimm jedes Teil in die Hand und überleg dir, ob du Kleidung, die du mindestens ein Jahr nicht getragen hast, wirklich noch behalten möchtest.

Du hast ein Buch ausgelesen, das du richtig spannend fandst? Dann gib es doch direkt an deine beste Freundin weiter, damit sie es auch lesen kann. Die neuen Schuhe waren teuer, tun aber furchtbar weh? Trenn dich von ihnen und geh in deinen Lieblings-Sneakers wieder wie auf Wolken. Dein Ex-Freund hat seine Plattensammlung in deinem Wohnzimmer geparkt? Pack alles in eine Kiste und stell ihm ein Ultimatum, damit er die Schallplatten endlich abholt. 

Wenn du einmal angefangen hast, auszusortieren, wirst du merken, wie gut es dir tut, dich von Ballast zu befreien. Fällt es dir schwer, loszulassen? Dann können dir die Ratgeber der japanischen Bestsellerautorin Marie Kondo dabei helfen, ganz systematisch mit dem Aufräumen zu beginnen und für Ordnung zu sorgen.

Tipp 3: Mach andere mit deinen Dingen glücklich

In deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder in deiner Nachbarschaft gibt es garantiert Menschen, die sich über deine aussortierte Kleidung, Accessoires und Möbel freuen würden. Was fleckenfrei und gut in Schuss ist, kannst du:

  • verschenken
  • spenden
  • tauschen
  • oder sogar weiterverkaufen.

Organisiere eine Kleidertauschparty, verschenke dein Sommerkleid an eine gute Freundin, nutze die einschlägigen Onlineportale oder geh zum Second-Hand-Laden, um deine aussortierten Gegenstände zu verkaufen. Obdachlosenunterkünfte, Kleiderkammern, Frauenhäuser und viele andere soziale Einrichtungen freuen sich, wenn du gut erhaltene Kleidung spendest. Haushaltsgegenstände und Möbel werden in Sozialkaufhäusern von Menschen weiterverkauft, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance hätten. 

Du wirst ganz sicher schon bald spüren, wie glücklich es macht, deinen aussortierten Dingen ein zweites Leben zu schenken und anderen damit eine Freude zu bereiten. Das Ausmisten und Weitergeben schont dazu die Umwelt und ist ein Gegenentwurf zu einer aus dem Ruder gelaufenen Konsumgesellschaft.

Tipp 4: Beginne bei der Kleidung und weite das Ausmisten auf dein ganzes Leben aus

Wenn du den Anfang gemacht und deinen Kleiderschrank aufgeräumt hast, weite deine Anstrengungen auf andere Lebensbereiche aus. Nimm dir mal eine halbe Stunde Zeit und schau dir dein Smartphone genauer an. Deinstalliere Apps, die du selten oder nie benutzt und welche die Oberfläche unübersichtlich machen. Geh deine Fotos auf dem Handy durch, lösche, was dir nicht gefällt und druck die Bilder, die du magst, aus. Nimm dir deine Social-Media-Profile vor: Folgst du Accounts, deren Posts dazu führen, dass du dich nicht schön, nicht erfolgreich, unsportlich oder einsam fühlst? Entfolge ihnen endlich. Deine Follower senden dir negative Kommentare, die dich verunsichern? Blockiere Menschen, die dir nicht guttun.

Auch im echten Leben kann es wohltuend sein, Menschen mutig auszusortieren. Bekannte, die dich kleinreden oder abfällige Kommentare oder Witze auf deine Kosten machen, darfst du guten Gewissens aussortieren. Gleiches gilt für alle, die dich mit ihrer ewig schlechten Laune runterziehen. Dass eine solche Trennung höflich und geräuschlos vonstattengehen sollte, ist selbstverständlich. Du wirst es genießen, mehr Zeit und Kraft für die Menschen zu haben, die du wirklich magst.

Hast du Kinder? Selbstgemachte Basteleien und Bilder kannst du mühelos aussortieren, wenn du von jedem Kunstwerk ein Foto machst, bevor es in den Keller oder in den Abfall wandert. So würdigst du die Mühe, die sich jemand für dich gegeben hat und verhinderst, dass sich zu viel ansammelt.

Tipp 5: Fülle deinen Minimalismus mit Leben

Du hast es geschafft, Kleidung, Bücher, Küchenutensilien, Apps und sogar Menschen auszusortieren? Herzlichen Glückwunsch! Damit der Minimalismus seine positive Wirkung entfalten kann, gilt es nun, das, was du behalten hast, zu würdigen und dein Leben mit Sinn zu füllen. Minimalismus sorgt dafür, dass du den Kopf freibekommst und dich mit dir selbst intensiv beschäftigst. Buche einen Meditationskurs, nimm dir ein Buch zur Hand oder plane dir in deinen Tagesablauf eine Stunde zum Spazierengehen ein.


Würdige die Dinge, die du behalten hast, indem du ihnen einen schönen Platz einräumst. Kauf dir schicke Kleiderbügel aus Holz, auf denen du deine Shirts aufhängst und sie übersichtlich im Schrank präsentierst. Klebe die ausgedruckten Fotos in ein Album ein und schwelge dabei in angenehmen Erinnerungen. Lade deine echten Freunde zu einem gemütlichen Abendessen ein.

Damit sich nicht wieder neue Gegenstände in deinem Leben anhäufen, ist es wichtig, diszipliniert zu bleiben. Brauchst du wirklich dieses Shirt, das gerade im Sale ist? Warte doch einfach bis zum nächsten Tag und bewerte in Ruhe, ob es sich um eine sinnvolle Anschaffung oder einen überstürzten Impulskauf handeln würde. Und gewöhne dir an, für jedes Teil, das du neu kaufst, ein anderes auszusortieren.

Minimalismus bedeutet auch, dass du Geld sparen wirst. Wenn du dich nicht ständig zum Shoppen verleiten lässt, kannst du es dir leisten, hochwertige Kleidungsstücke bewusst zu kaufen. Blissker steht für nachhaltige Mode in einem cleanen Design, das du vielseitig kombinieren kannst. Aufgrund der Unisex-Schnitte kannst du dir die stylishen Hoodies sogar mit deiner Freundin oder deinem Freund teilen. So macht Minimalismus Spaß und bringt einen ganz neuen Stil in dein Leben. Ausmisten, aufräumen und eine neue Freiheit genießen – bewusster Verzicht verhilft dir zu neuen Impulsen!



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