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Minimalismus liegt voll im Trend. Kein Wunder, lebt es sich doch sehr viel leichter, wenn das Chaos dir nicht mehr den Blick vernebelt. Wir haben sieben einfache Hacks für dich zusammengestellt, mit denen du sogar einen kleinen Kleiderschrank so organisieren kannst, dass du deine Outfits durch mehr Übersichtlichkeit in Zukunft im Handumdrehen stilsicher zusammengestellt.

 

Wäsche sortieren mit System: Lifehacks, die Ordnung schaffen

Herrscht in deinem Kleiderschrank das pure Chaos? Liegen Tops, Winterpullis und Sport-Shirts so auf einem Haufen, dass du oft keine Ahnung hast, was du anziehen sollst? Dann haben wir eine gute Nachricht: Du bist nicht allein mit deinem Problem und es kostet dich nicht mehr als einen einzigen verregneten Sonntag, um ein für alle Mal für Ordnung im Kleiderschrank zu sorgen.

Tipp 1: Anfangen, aussortieren und aufatmen

Du hast es vielleicht schon befürchtet: Wenn du deinen Kleiderschrank organisieren willst, wirst du dich wahrscheinlich von dem ein oder anderen Top oder Shirt trennen müssen, das seit Jahren ganz unten in irgendeinem der vielen Kleiderstapel vor sich hin staubt. Aber keine Angst: Die Chancen stehen gut, dass du bei diesem Abenteuer Kleidungsstücke wiederentdeckst, an die du schon lange nicht mehr gedacht hast und die zukünftig wieder eine größere Rolle in deinem Fashion-Leben spielen werden.

Es ist Sonntag, deine Freundin hat dich versetzt und du bist von deinem Chaos genervt? Los geht's! Unser erster Tipp heißt: Anfangen, aussortieren und aufatmen! Räume alles – wirklich alles – aus deinem Schrank und lege deine Kleidung auf einen großen Haufen auf deinem Bett. Atme tief durch und nimm nun jedes einzelne Kleidungsstück in die Hand und sortiere es auf drei kleinere Kleiderhaufen:

 

  • Haufen 1: Hier landet alles, was du unbedingt behalten willst: Basic-Teile, die dir gut passen, Lieblingsteile und Teile, mit denen du eine nostalgische Erinnerung verbindest (Brautkleider, das Cocktailkleid, das du bei der Abifeier getragen hast, die Jeans, in der du durch Südfrankreich getrampt bist…).
  • Haufen 2: Du bist nicht sicher, ob dir diese Jeans noch passt? Diese weiße Bluse steht dir zwar gut, erinnert dich aber immer an deine Lehrerin, die dich durch die Abschlussprüfung fallen ließ? Deine Jeansjacke ist nach zehn Festivals und unzähligen Clubbesuchen nun wirklich durch? Alle Teile, bei denen du unsicher bist, ob du sie behalten sollst, kommen auf Haufen 2.
  • Haufen 3: Auf Haufen 3 wirfst du alle Klamotten, die du ganz sicher loswerden möchtest. Alles, was keine Flecken oder Löcher hat, kannst du entweder verschenken, verkaufen oder spenden. Kaputte Kleidung gehört nicht in den Kleidersack, sondern in den Müll. Viel besser ist es aber, aussortierte Shirts und Co. als Putzlappen für Schuhe, als Füllmaterial für deinen Boxsack oder anderweitig weiterzuverwenden.

Nun ist der Anfang geschafft. Verabschiede dich von den aussortierten Kleidungsstücken mit einem Lächeln. Haufen 2 packst du in einen Karton, den du in zwei Wochen noch mal öffnest, um mit Abstand zu überlegen und eine Entscheidung triffst, was du wirklich behalten willst. Freu dich darüber, dass du schon so viel aussortiert hast, atme bewusst ein und aus und stell dich der Herausforderung, mit Haufen 1 deinen Kleiderschrank zu organisieren.

 

Tipp 2: Einen kleinen Kleiderschrank organisieren: die Jahreszeiten beachten

Dein Kleiderschrank ist einfach zu klein? Dann kannst du – vorausgesetzt, du hast genügend Geld und deine Wohnung ist groß genug – einen größeren Schrank kaufen oder deine Garderobe nach Jahreszeiten sortieren. Das heißt nichts anderes, als dass du es wie deine Großeltern machst und spätestens im März alle Wollpullover, die dicken Jacken und Schals einmal durchwäschst und anschließend in einem Koffer oder einer Kiste in den Keller stellst. Im Oktober holst du die dicken Sachen wieder raus und verabschiedest dich dafür temporär von Flipflops, Sonnenhüten, Kurzarmtops und Sommerkleidern. Du wirst dich schnell fragen, warum in deinem Kleiderschrank dieses Ordnungssystem bisher keine Anwendung fand – ist es doch wahnsinnig simpel und ungeheuer effektiv.



Tipp 3: Sortiere nach Farben

Bei der Zusammenstellung deiner Outfits spielen Farbtöne immer eine entscheidende Rolle. Wenn du nicht gerade zu den Menschen gehörst, die ausschließlich schwarz tragen, empfehlen wir dir, deine Kleidung nach Farben zu sortieren. So hast du es im Alltag viel leichter, ein besonderes Kleidungsstück auszuwählen und passend zu diesem Lieblingsteil Basics sowie Accessoires zu kombinieren, die farblich perfekt harmonieren. Sortiere auch deine Unterwäscheschublade und deine Schuhe nach Farben. Wenn du im Kleiderschrank dieses Ordnungssystem konsequent umsetzt, entsteht außerdem ein ordentliches, harmonisches Bild, das sich – ganz im Sinne des Minimalismus – wohltuend auf deine innere Verfassung auswirkt.

 

Tipp 4: Lege alles nach demselben Prinzip zusammen

Bei der Kleiderschrank Aufteilung sind Tipps nur eingeschränkt gültig, da jeder Schrank unterschiedlich aufgebaut ist. Hast du viele Fächer oder Schubladen? Dann lege deine Kleidungsstücke platzsparend zusammen. T-Shirts lassen sich sehr gut legen und rollen. Auch Jeans und Stoffhosen bleiben weitgehend knitterfrei, wenn du sie zuerst längs faltest und anschließend fest zusammenrollst.

 

Hast du kaum Fächer, aber eine breite Stange, an der du Kleidung aufhängen kannst? Dann organisiere dir einheitliche Kleiderbügel und sortiere deine Kleidungsstücke innerhalb der Farbe noch einmal nach ihrer Länge. So hast du alles perfekt im Blick. Stücke, mit denen du nostalgische Erinnerungen verbindest, dürfen gut sichtbar ganz rechts im Schrank sortiert werden. So geraten sie nicht aus dem Blick, versperren aber auch nicht die Sicht auf deine Alltagskleidung.

 

 

Tipp 5: Nutze Ordnungssysteme

Wusstest du, dass beim Kleiderschrank organisieren ein Ordnungssystem mit Kästchen, Taschen zum Hängen oder kleinen Fächern an der Innenseite der Schranktür Gold wert ist? Nutze Kästchen, um deine Wäsche, Socken, Strumpfhosen oder Accessoires einzusortieren. Hänge Schals und Tücher mit Wäscheklammern an einer gespannten Schnur auf. Krawatten und Gürtel lassen sich an einer Stange oder zusammengerollt platzsparend lagern. In Möbelhäusern und Drogeriemärkten gibt es solche Ordnungssysteme in deiner Lieblingsfarbe für wenig Geld zu kaufen. Wichtig: Damit selten getragene Gürtel und Co. nicht einstauben, empfehlen sich Kästchen mit transparentem Deckel.

 

Tipp 6: Ordne auch das, was du schon getragen hast


Ist dir Nachhaltigkeit wichtig? Dann wirst du deine Kleidung sicher mehr als einmal tragen, bevor du sie in die Wäsche steckst. Denn auch wenn du dein Waschmittel umweltfreundlich selbst herstellst und keinen Weichspüler benutzt, ist jeder Waschgang eine Belastung für die Umwelt und für deine Kleidung. Jeans musst du ohnehin selten waschen. Hoodies und Shirts, die nicht verschwitzt und sauber sind, kannst du auslüften und mindestens zwei- oder dreimal tragen. Kleidung, die du noch einmal anziehen möchtest, hängst du am besten gut sichtbar auf einen Kleiderbügel. So hängen sich Knitterfalten wieder aus und es entstehen keine Kleidertürme auf der Kommode oder einem Stuhl.

 

Tipp 7: Halte Ordnung

Wenn du einmal im Kleiderschrank ein Ordnungssystem etabliert hast, das gut funktioniert, lässt sich dieses meist ohne großen Aufwand erhalten. Das funktioniert aber nur, wenn du nicht ständig neue Kleidung kaufst. Wir von Blissker glauben daran, dass hochwertige und nachhaltige Kleidungsstücke mehr Freude machen als Fast Fashion. Deshalb setzen wir auf Materialien, die lange halten und designen unsere Mode in Farben, die immer aktuell sind und sich vielseitig kombinieren lassen.

 

 

Unser Tipp: Sortiere konsequent ein Shirt aus, sobald du ein neues in deinen Schrank legst. Und trenn dich von Kleidung, die nicht mehr passt und die dir keinen Spaß macht. Weniger ist mehr. Minimalismus macht Spaß, weil er befreit und dir Raum zum Wohlfühlen schenkt. Mit einem gut sortierten Kleiderschrank startest du jeden Morgen gut gelaunt und gut gestylt in den Tag.



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Capsule Wardrobe bedeutet quasi komprimierter Kleiderschrank (engl. capsule: Kapsel, engl. wardrobe: Kleiderschrank/Garderobe), sprich: Minimalismus im Kleiderschrank. Das ist nicht nur ein stilvoller Lifestyle, der Abstand nimmt von überladener Optik, sondern auch ein besonders nachhaltiges Thema. Denn Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, fair produzierte Mode zu kaufen, sondern auch, nicht ständig shoppen zu gehen und somit weniger Teile zu besitzen.
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